Diesen Sommer blüht die Kunst im Freien so richtig auf! Wir haben für dich eine kleine aber feine Auswahl mit Outdoor Ausstellungen im Wallis vorbereitet. ...
"Ich hatte schon immer gerne Handtaschen" 2, 2026
Brusttäfer und Rhabarber", 2025
7-teilige Installation. Material: Tyvek. 7 Hauben gehäkelt verlaufen durch den oberen Raum und führen durch bestehende Löcher ins untere Stockwerk.
"Brusttäfer und Rhabarber", 2025
"Brusttäfer und Rhabarber", 2025
"Grazer Halsschmuck", 2021
Ahornsamen Postich
"ohne Titel", 2021
"Ich hatte schon immer gerne Handtaschen...", 2021
Metallfundstück (Flachgedrückte rostige Schaufel) streifenweise ölvergoldet.
"Goldfink still", 2021
"Goldfink", 2021
Ich habe Blattgold nur stückweise an den Vogel festgemacht, so dass ein Teil des Goldes flattert wenn ein Luftzug kommt.
"Aus der Fülle", 2017
".....Und oben schlägt unseren Nasen der feine Duft von Heu entgegen, das Eva-Maria Pfaffen in ganz unerwarteter Form über den Galerieboden arrangiert hat. Unsere Augen schweifen über ein Delikatessenfeld, das unserem Gaumen zwar wenig bekömmlich wäre, aber dafür der genüsslich vor sich hin kauenden und schnaubenden Kuh in der Video-Arbeit um so mehr. Vielleicht weckt ja dieser Anblick und der Heugeruch bei Ihnen schönste Erinnerungen und lässt eine leise Sehnsucht nach dem Eins-Sein mit dem Natürlichen aufsteigen"........
(aus der Vernissagerede von Gabrielle Obrist)
"Aus der Fülle" Teilansicht der Gesamtinstallation, 2017
"....Werfen Sie einen neugierigen Blick auf den verwinkelten Zwischenraum über dem Treppenaufgang der Kunst¬halle: Dort bietet Eva-Maria Pfaffen ihren filigranen Papierabformungen, die an Strom-Isolatoren erinnern, eine besondere Bühne (sie ist übrigens die erste Ausstellende, die diesen Winkel der Kunsthalle für eine Inszenie¬rung erobert). Die Papierhüllen lassen, zusammen mit dem marmornen archaisch behauenen ‚Urstein’ in der Loggia, der als Matrix diente, die ‚elektrische’ Vergangenheit der Kunsthalle als Trafostation aufleben und – im übertragenen Sinne – an Energie- wie Lebenskreisläufe denken."........
(Aus der Vernissagerede von Gabrielle Obrist)








