Die Walliser Konzerthäuser liefern dir auch in der Frühlingssaison 2026 Erlesenes von lokalen, nationalen und internationalen Musiktalenten. ...
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Programm :
W. A. Mozart : Klaviersonate Nr. 18 in D-Dur, KV 576
J. Brahms : Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 in d-Moll, op. 108
O. Nussio : Variationen über ein Thema von Pergolesi für Fagott und Klavier
M. Glinka : Trio pathétique in d-Moll, für Violine, Fagott und Klavier
Eine weitreichende musikalische Reise erwartet uns in diesem Konzert, das drei Professoren der Tibor Varga Akademie vereint: Felix Froschhammer an der Violine, Guilhaume Santana am Fagott und Christian Chamorel am Klavier.
Das Programm eröffnet mit Mozarts 18. und letzter Klaviersonate. Trotz der Bezeichnung „leichte Klaviersonate“ verlangt dieses Werk grosse Virtuosität. In einer zugleich technischen und kontrapunktischen Schreibweise entfaltet sich diese sogenannte „Jagdsonate“—eine Anspielung auf die Hornrufe des ersten Satzes—in drei Sätzen: Allegro, Adagio und Allegretto.
Anschliessend tauchen wir in die romantische Klangwelt von Brahms ein mit seiner Dritten Sonate für Violine und Klavier, die in der Nähe des Thunersees entstand. Als Meisterwerk des Komponisten beginnt sie in geheimnisvoller Atmosphäre, bevor sich eine kraftvolle Ausdrucksstärke entfaltet. Das erhabene Adagio von tiefer emotionaler Intensität wird von einem fantasievolleren Poco presto con sentimento gefolgt, bevor ein episches Finale die Energie des ersten Satzes wieder aufgreift.
Der Schweizer Komponist des 20. Jahrhunderts Otmar Nussio schrieb 1953 ein virtuoses Werk für den Concours de Genève, für Fagott und Streichorchester. Auf einer Arietta des barocken Komponisten Giovanni Battista Pergolesi basierend, erkundet das Werk in zehn Variationen die ganze Vielfalt und Ausdruckskraft des Fagotts.
Zum Abschluss vereinen sich die drei Professoren im Trio pathétique in d-Moll von Glinka, in der Fassung für Violine, Klavier und Fagott. Von tiefer emotionaler Intensität geprägt, führt das Werk vom feierlichen Allegro moderato über das zentrale Adagio, das expressive Herz des Trios, bis zur dramatischen Auflösung im Finale.
Eine kontrastreiche musikalische Reise, getragen von den drei Professoren der Wintersession der Tibor Varga Akademie.
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